Das Ministerium stellt in seiner Antwort klar, dass es sich bei den Milliardenzahlungen formal nicht um „Strafen“, sondern um den rechtskonformen Zukauf von Emissionsrechten handelt, falls nationale Klimaziele verfehlt werden. Die Behörde relativiert die oft genannten Höchstsummen und beziffert die Kosten – basierend auf aktuellen Budgetprognosen und ohne den Waldsektor (LULUCF) – derzeit auf etwa 1,58 bis 2,86 Milliarden Euro. Und: eine Zielerreichung bis 2030 könne nicht garantiert werden...
Österreich drohen massive Strafzahlungen, wenn wir die Klimaziele verfehlen. Wir bei LOVELECTRIC finden: Dieses Geld gehört in die Zukunft unserer Mobilität, nicht in die Taschen anderer Staaten für den Zukauf von Emissionsrechten. Wofür sollten wir diese Summe strategisch besser einsetzen? Lasst uns dieselbe Summe in die Transformationinvestieren. In E-Mobilität, Infrastruktur, Innovation. Denn jede ermiedene fossile Kilowattstunde stärkt uns und macht uns geopolitisch resilienter...